Verein

1. Vorsitzender 2. Vorsitzender 1. Jugendleiter Schatzmeister
Thomas Loest Jürgen Müller Uli Strumpf Thomas Fricke
Schiri-Obmann Vorstand Spielbetrieb Vorstandsmitglied
Lutz Berthold Steffen Lange Jörg Horländer Gerald Ramme
Spielbetrieb Zeugwart Zeugwart Kultur
Thomas Pense Holger Schulze Mario Kubsch Peter Schönfeld
Medien Web/Internet
Detlef Kukuk Heinz-Jürgen Tischner
So kommt man zum Sportplatz "Am Rosenhag":
  • Mit der U-Bahn U5 bis Louis-Lewin-Str. und dann mit Bus 195 in Richtung S-Bahnhof Mahlsdorf bis Station "Am Rosenhag".
  • Mit der S-Bahn S5 bis Mahlsdorf und dann mit Bus 195 drei Stationen in Richtung Marzahn bis "Am Rosenhag".
  • Mit PKW entweder über Landsberger Allee/Landsberger Chaussee/Berliner Str. in die Mahlsdorfer Str. einbiegen oder die B1 (Alt-Mahlsdorf) und dann in die Hönower Str. einbiegen.
Eingangsbereich
 
Vereinsheim Parkplatz Kassenhaus Tor  
Umkleidekabinen
Gebäude Vorraum Gang Kabine Dusche
Rasenplatz
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3 Ansicht 4 Ansicht 5
Kunstrasen
Ansicht 1 Ansicht 2 Ansicht 3 Ansicht 4 Ansicht 5
Sonstiges
Blick zum Kunstrasen Steinhaus Luftbild vom Rosenhag Sprecherkabine Alte Kegelbahn

 

Einfahrt

 

Rasenplatz

 

Kunstrasen

 

Sozialtrakt alt

 

Sozialtrakt neu

 

Kunstrasen

 

Einfahrt

 

Rasenplatz

 

Kegelbahn

 

Tennisplätze

 

Tennisplätze

 

Vereinsheim alt

 

 Luftbild unseres Sportplatzes
"Am Rosenhag" Zur Verfügung gestellt von Norbert Kröcher Druck und Medienservices.

 

Steinhaus

Casino

 

Platzzufahrt

§ 1
(1) Der Verein trägt den Namen „ BSV Eintracht Mahlsdorf  e.V.“
(2) Sitz des Vereins ist Melanchthonstraße 53, 12623 Berlin
(3) Der Verein ist Mitglied in den Sportverbänden des Landessportbundes, deren Sportarten
im Verein betrieben werden.

§ 2
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr 

§ 3
(1) Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports.

Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung und Ausübung des Fußballsports.
(2) Der Verein verfolgt unmittelbar und ausschließlich gemeinnützige Zwecke. Er ist selbstlos
tätig. Er erfolgt keine eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die
satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus
Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen, begünstigt werden. 

§ 4
(1)
Mitglied kann jede natürliche und juristische Person, ohne Ansehen politischer, religiöser
oder weltanschaulicher Gesichtspunkte, werden.
(2)
Die Aufnahme erfolgt durch schriftlichen Antrag durch den Vorstand (Vorstand lt. § 26 BGB)

§ 5
Die Organe des Vereins sind
- die Mitgliederversammlung
- der Vorstand. 

§ 6
(1) Die Mitgliederversammlung besteht aus allen stimmberechtigten Mitgliedern. Jugendliche ab
18 Jahre haben Stimmrecht.
(2) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich, möglichst im ersten Quartal eines
Geschäftsjahres, statt.
(3) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auf Antrag von einem Drittel der
stimmberechtigten Mitglieder oder auf Beschluss des Präsidiums statt.
(4) Die Mitgliederversammlung ist mit einer Frist von 3 Wochen durch das Präsidium schriftlich
einzuberufen. Die Tagesordnung ist dabei schriftlich mitzuteilen. Anträge können innerhalb von
2 Wochen ab Einberufung der Mitgliederversammlung dem Präsidium zugeleitet werden. 

§ 7
(1) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Wahl des Vorstandes
- Wahl der Kassenprüfer
- Entlastung des Vorstandes
- Beitragsfestsetzung
- Festlegung des Haushaltsplanes für das der Mitgliederversammlung folgende Geschäftsjahr
- Satzungsänderungen
- Auflösung des Vereins
(2) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren und vom Vorsitzenden und
vom Protokollführer zu unterzeichnen. 

§ 8
(1) Der Vorstand besteht aus
- dem Vorsitzenden
- dem Stellvertreter
- dem Schatzmeister
- dem Sportwart
- dem Jugendwart
- dem Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit/PR
- dem Schriftführer
- bis zu  8  Beisitzer
(2)
Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Vorsitzende, sein Stellvertreter und der Schatzmeister, und zwar jeweils gemeinsam.
(3) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung jeweils auf 3 Jahre gewählt. Die
Vorstandsmitglieder bleiben bis zur Durchführung der Neuwahl im Amt.
(4) Scheidet ein Vorstandsmitglied innerhalb seiner Amtszeit aus, so wird sein Amt kommis-
sarisch durch ein anderes vom Vorstand gewähltes Vorstandsmitglied verwaltet.
(5) Die Geschäftsführung des Vereins kann einem Geschäftsführer übertragen werden. Er muss nicht Mitglied des Vorstands sein. Der Geschäftsführer unterliegt der Weisung und der Aufsicht des Vorstands. 

§ 9
(1) Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:
- Führung der laufenden Geschäfte des Vereins
- Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
- Bildung von Ausschüssen nach eigenem Ermessen
- Einberufung der Mitgliederversammlung
(2) Zu Änderungen der Satzung, die gesetzlich erforderlich sind oder werden, ist der Vorstand  ermächtigt.
(3) Sonstige Satzungsänderungen können nur in einer Mitgliederversammlung mit
Zweidrittelmehrheit der anwesenden Stimmberechtigten beschlossen werden. 

§ 10
(1) Der Beitrag wird durch den Vorstand empfohlen.
(2) Der Beitrag ist jeweils am ersten Tag des Geschäftsjahres fällig.

§ 11
(1) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder durch Ausschluss.
(2) Der Ausschluss erfolgt durch Beschluss des Vorstandes.
Er kann erfolgen wegen:
- groben Verstoßes gegen die Interessen des Vereins, als solcher gilt insbesondere
- vereinsschädigendes Verhalten
- grober Verstoß gegen die Satzung
- Beitragsrückstandes von mindestens 6 Monaten
(3)
Der Austritt ist jederzeit zum Ende des laufenden Monats möglich und muß vorher schriftlich erklärt werden. 

§ 12
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.
(2) Bei Auflösung  des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zwecks nach § 3 dieser Satzung fällt das Vermögen, sofern es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, dem Landessportbund zu, der es unmittelbar und ausschließlich für die im § 3 aufgeführten Zwecke zu verwenden hat. 

§ 13
Die Satzung tritt mit der Eintragung ins Vereinsregister in Kraft.

Berlin, 3.6.1999

Zunächst einmal streiten sich die Geister um das Gründungsjahr des BSV Eintracht Mahlsdorf. Laut einer mündlichen Überlieferung beschließen Mahlsdorfer Jungen auf einer Wanderung am Himmelfahrtstag 1896, einen Turnverein zu bilden und ihm dem Namen "Eintracht" zu geben. Das Reichsadressbuch der Behörden, Verbände und Vereine für Leibesübungen, Übungsstätten, Jugendheimen und Jugendherbergen von 1929/30 weist allerdings aus, das der Verein jedoch erst 1897 namentlich eingeschrieben wurde. Trotz allem gehört Fußball bei Eintracht mit zu den ältesten Sportarten. Der Vereinschronik folgend, wurde eine Abteilung Fußball bereits im Jahre 1912 gegründet. Organisierter Fußballsport wurde dann ab 1916 betrieben. Wie dem auch sei, älter waren offiziell nur die Abteilungen Wandern und Turnen, die Keimzellen des nun über 100jährigen Vereins. Gewiss hatten auch sie zu Beginn noch nicht zwei getrennte Abteilungen gebildet, und die Frage, ob es die Turner waren, die wanderten, oder die Wanderer, die unterwegs turnten, als sie auf die Idee kamen, in Mahlsdorf einen Turnverein zu gründen, wird wohl heute kaum noch zu klären sein. Dass sie aber von Anbeginn an auf ihren Wanderungen und bei ihren Treffen auch Ballspiele veranstaltet haben, kann wohl als unstrittig angesehen werden. Mögen die benutzten Bälle oder ballähnliche Sportgeräte wie auch die räumlichen Gegebenheiten noch nicht den seit 1906 international gültigen englischen Fußballregeln entsprochen haben - auf diese Weise wurden aber dennoch Fußball sowie andere Ballspiele im Verein von den Anfängen an betrieben.

Als sich dann 1912 aus den Turnern heraus eine eigenständige Fußballabteilung bildete, hatte sie außer dem guten Willen der Mitglieder wohl auch nur wenig mehr an technischen Möglichkeiten zu bieten. Das als Sportplatz benutzte unbebaute Grundstück an der heutigen Hönower Straße/Ecke Treskowstraße entsprach in keiner Weise den Anforderungen eines Übungs-, geschweige denn eines Wettkampfplatzes, und an einen regulären Wettkampfbetrieb war gewiss auch noch nicht zu denken. Aber es wurde Fußball gespielt. Allerdings auch nicht sehr lange, denn der 1. Weltkrieg rief die meisten der jungen Sportler sehr bald vom Fußball- aufs Schlachtfeld und brachte jeden zivilen Sportbetrieb zum Erliegen. Doch unmittelbar nach dem Ende des Krieges bildete sich eine neue Fußballgruppe in Mahlsdorf, die 1919 bereits, wie in der Chronik nachzulesen, über eine beachtenswerte Mannschaft verfügte. Der Wettkampfbetrieb wurde aber noch über Jahre hinaus durch das Fehlen eines richtigen Sportplatzes behindert. Auch der in der Weimarer Zeit nun auch den Arbeitersportlern zur Verfügung stehende Schulsportplatz zwischen Fritz-Reuter- und Pestalozzistraße war viel zu klein. Als dann zu Beginn der 20er Jahre der Verein in Mahlsdorf-Nord die Fläche für einen großen Sportplatz erhielt, musste auch daraus erst ein bespielbarer Platz gestaltet werden. Nachdem im Jahre 1923 der Fußballclub Adler Mahlsdorf gegründet worden war, schlossen sich die Eintracht-Fußballer in der Mehrheit diesem Verein an und spielten die nächsten Jahre unter den Farben schwarz-gelb. Die Errichtung der Nazidiktatur in Deutschland im Jahre 1933 bedeutete das Ende des Arbeitersports im ganzen Land. 1938 wurde auch der FC Adler aufgelöst und viele Mahlsdorfer Fußballer hörten mit dem aktiven Sport auf bzw. suchten ihre weitere sportliche Betätigung in anderen Vereinen. Natürlich "knödelten" auf unserem Sportplatz auch in den Jahren zwischen 1933 und 1943 Schüler- und Hitlerjugend - Mannschaften herum, und die Mahlsdorfer Eintracht-Sportler ließen auf ihren Wanderungen den Ball gewiss nicht zu Hause, bis der 2. Weltkrieg jedes sportliche Leben erdrosselte.

Es sollte aber auch nach dem Ende des verheerenden 2. Weltkrieges nicht lange dauern, bis der Fußball bei Eintracht Mahlsdorf wieder rollte. Neben dem Aufbau einer Männermannschaft wurde von Anbeginn der Entwicklung des Kinder- und Jugendsports besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ich war damals gerade acht Jahre alt, als ich 1946 in einer Schülermannschaft von Eintracht Mahlsdorf mit dem Fußballspielen begann. Was waren das jedoch für Zeiten, als unsere Schülermannschaft mit einem selbst aufgenähten roten Brustring auf weißem Turnhemd zum Punktspiel aufliefen, Herr Ehrenberg Lederstreifen unter hohe Straßenschuhe nagelte, Herr Busch mit Gefolge hinter den mit Drahtgeflecht statt Netzen bespannten Toren auf unserem Sportplatz tiefe Löcher buddelte, um das Wasser aus den Strafräumen ablaufen zu lassen ? Welche Freude, als es 1949 zu Weihnachten auf Bezugsschein die ersten Fußballschuhe gab und später Bauer Pflaume mit seinen zwei Pferden, Pflug und Egge den ersten vernünftigen Rasenplatz anlegte. Wir wurden mit drei Satz Jersey´s belohnt, als wir 1951 in Vorbereitung der "Weltfestspiele der Jugend und Studenten" in Berlin halfen, das Stadion Mitte, das spätere Stadion der Weltjugend, aufzubauen. Die 1. Männermannschaft spielte 1949 im Berliner Pokal gegen so renommierte Mannschaften wie Hertha Zehlendorf (1:0) und Spandauer SV (4:4 nach Losentscheid). Erst im Viertelfinale unterlag man dann dem BSV 92. Als Prämie für das erreichen des Viertelfinales spendete der Bäckermeister Sperling für jeden Spieler ein Brot. Im Februar 1950 spielten wir dann noch gegen den Wilmersdorfer SC und gewannen 3:0. Bald nach der Spaltung Deutschlands brach jedoch der Gesamtberliner Sportverkehr, der in den ersten Jahren nach 1945 auch für unsere Schülermannschaften die Normalität war, zusammen. Der Punktspielbetrieb fand fortan in getrennten Staffeln statt. Es gab zwar auch weiterhin noch Vergleichskämpfe mit Westberliner, gelegentlich auch mit westdeutschen Mannschaften. Diese bedurften jedoch, besonders ab 1957 nach der Gründung des Deutschen Turn- und Sportbundes als "einheitlicher sozialistischer Sportorganisation" der DDR, der besonderen Genehmigung durch diesen DTSB. Sie wurde in der Regel nur solch einer Mannschaft erteilt, die durch einen zu erwartenden Sieg über die jeweilige Westmannschaft die "Überlegenheit des sozialistischen Sports" nachzuweisen vermochte. Unser letztes Spiel gegen eine BRD-Mannschaft fand Ostern 1957 statt. Diesen Vergleich verloren wir auf eigenem Platz gegen Concordia Kiel mit 1:3. Ein geplantes Rückspiel hat dann nicht mehr stattgefunden. Andere Vergleiche sollte es auch nicht mehr geben.

Dennoch entwickelte sich nach den schweren Anfängen eine prächtige Fußballabteilung. Der staatlich verordneten Struktur des Sportlebens in der DDR folgend, spielten unsere Mannschaften ab 1955 unter dem Namen "Medizin Lichtenberg" bzw. ab 1982 "Medizin Marzahn" und ab 1987 "Medizin Berlin 1896". Als dann im Jahre 1990 mit der DDR auch ihr Sportsystem zusammenbrach, waren es die Fußballer, die die Rückkehr des Vereins zu seinem traditionsreichen Namen "Eintracht Mahlsdorf" initiierten. Unter diesem verpflichtenden Namen nehmen unsere Mannschaften seit der politischen Wende und der damit verbundenen nationalen Einheit wieder am Gesamtberliner Sportleben teil. Und seit dem 3.Juni 1999 ist die ehemalige Fußball-Abteilung ein eigenständiger , rechtsfähiger Verein mit Namen "BSV Eintracht Mahlsdorf e.V.". In unserem Verein spielen heute weit über 300 Mitglieder, die in drei Herren-, fünfzehn Nachwuchs-, fünf Alt-Herren- und zwei Freizeit-Mannschaften aktiv Sport treiben. Besonders stolz kann der Verein auf seine Jugendabteilung sein. Sie hat mit ihren 12 Mannschaften alle Altersklassen - teilweise sogar mehrfach - besetzt. Seit vielen Jahren widmen wir auch dem Alterssport in unseren Reihen große Aufmerksamkeit. Als in der Saison 1968/69 damit begonnen wurde, hatten wir eine Mannschaft der Altersklasse über 32 Jahre (AK 32). Inzwischen spielen die "Alten Herren" in drei Altersklassen Fußball und nehmen an den entsprechenden Wettkämpfen teil. Höhepunkte dabei waren sicher die langjährige Zugehörigkeit unserer AK 40 in der höchsten Berliner Spielklasse, der Verbandsliga, sowie der Aufstieg unserer AK 32 1998/99, ebenfalls in die höchste Berliner Spielklasse, der Verbandsliga. Und auch unsere Ü50 (die über 50-jährigen) und seit der Saison 2004/2005 auch unsere Ü60 spielen erfolgreich in einer von sieben Abteilungen dieser Altersklasse. Mit einem gewissen Stolz können wir auch sagen, dass das für den Alterssport im Fußball besonders geeignete und heute in ganz Berlin das Wettkampfgeschehen in den differenzierten Altersgruppen bestimmende Kleinfeld seine Wurzeln in den Mahlsdorfer Erfahrungen hat, wenn es auch einer Weile bedurfte, ehe es sich durchsetzte.

Unser langfristig angelegtes Ziel, der Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Landesliga, konnten nun endlich in der Saison 1997/98 erreicht werden. Und da der Nachschub an jungen, ehrgeizigen Spielern aus unserer eigenen Nachwuchsabteilung vorhanden ist, könnte dies noch nicht das letzte Wort sein. Und in der Saison 2002/2003 war es soweit....Aufstieg in Berlins höchste Spielklasse, der Verbandsliga. Leider konnten wir uns dort nur 2 Jahre halten und stiegen in der Saison 2004/2005 wieder in die Landesliga ab. Schon immer ein Markenzeichen der Eintracht-Fußballer war der freundschaftliche Kontakt der Spieler untereinander, aber auch zu den ehemals anderen Abteilungen. Mit ihnen gemeinsam haben die Fußballer unseren Sportplatz "Am Rosenhag" hergerichtet, die Wasserleitungen verlegt, Umkleideräume und das Sportlerheim errichtet. Nicht zu vergessen sind die Feste im großen Saal unseres leider im Jahre 1988 abgebrannten Sportlerheimes, die Sportler- und Maskenbälle als Höhepunkte des geselligen Lebens bei Eintracht, die leider nach der Brandkatastrophe keine Fortsetzung mehr finden konnten. Freundschaftliche Beziehungen entwickelten die Fußballer aber auch zu anderen Vereinen. Bei Fahrten in die nähere Umgebung Berlins als auch zu ferneren Punkten waren die Fußballer schon immer Spitze und dies setzt sich auch heute noch fort. Aber auch wir laden uns Gäste nach Mahlsdorf ein. Prominentester Gast war im Jahr 1996 die Mannschaft des Bundesligisten von Eintracht Frankfurt/Main, gegen die unsere erste Männermannschaft am 23. Mai aus Anlass der 100-Jahr-Feierlichkeiten beherzt zu bestehen versuchte. Diese Erinnerungen und vieles mehr sollten uns Anlass sein, all jenen zu danken, die schon immer ein Herz für den Fußballsport bei Eintracht Mahlsdorf hatten und uns ermuntern, in gleicher Weise für die Eintracht da zu sein.